5 wichtige Funktionen, die bei keiner SASE-Lösung fehlen dürfen

Report Cover

Unternehmen haben in den letzten Jahren ihre Multi-Edge-Networking-Strategien aus zwei Hauptgründen erweitert: erstens um neue Möglichkeiten für Remote-Working zu schaffen – Stichwort „Work-from-Anywhere“ – und zweitens, um auch die Mitarbeiter zu unterstützen, die zunehmend von Cloud-Anwendungen und -Umgebungen abhängig sind. Dieser Ausbau von Netzwerken für neue Geschäftsanforderungen erhöht jedoch gleichzeitig die Angriffsfläche. SASE-Lösungen (Secure Access Service Edge) wurden entwickelt, um diese Probleme anzugehen. Unternehmen können damit ihre Security- und Netzwerkstrategien schnell konvergieren und skalieren. Die Unterstützung dieser neuen dezentralen – und leistungsintensiven – Strategie ist für den Erfolg in der heutigen Digitalwirtschaft entscheidend. Ob alle wichtigen Elemente gut zusammenarbeiten oder ob dieses Zusammenspiel IT-Teams zusätzlich belastet, hängt stark vom SASE-Anbieter ab. Theoretisch bieten SASE-Lösungen Remote-Mitarbeitern von überall aus einen sicheren Cloud-Zugang. In der Praxis unterscheiden sie sich jedoch bei der Skalierbarkeit, Sicherheit und Orchestrierung. Ideal ist, wenn diese drei Bereiche wie ein integriertes System ineinandergreifen, ohne dass die SASE- Lösung die Komplexität erhöht oder Mehraufwand für Ihr IT-Team entsteht.

Report Snapshot

  • SASE-Lösungen verbinden Security und Networking, um diese Herausforderungen zu bewältigen
  • Skalierbarkeit, Sicherheit und Orchestrierung sind entscheidend für eine erfolgreiche SASE-Strategie
  • Die Wahl des richtigen SASE-Anbieters kann die operative Effizienz maßgeblich beeinflussen

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